| Warum der Nullzins des Dollar ein Betrug und eine Kriegserklärung ist Letzte Woche hat der radikalkapitalistische privatisierte US-Geldmonopolist FED den Zinssatz auf den historischen Wert von “Null“ heruntergedrückt. Damit wird den Banken geholfen, den Staat und die Bürger zu berauben; mehr nicht! Wie sehr das ganze Land, ja die ganze Welt mit jener Nachricht betrogen und geradezu lächerlich gemacht wird, kann man sehr leicht darlegen: Nehmen wir also einmal an, dass die FED jetzt tatsächlich Geld ohne Zinsen verleiht. Was spräche dann dagegen, dass die US-Regierung sich jenes Geld in unbegrenzter Menge leiht, sämtliche Staatsschulden auf einen Schlag zurück zahlt und von nun an keine Zinsen mehr zu zahlen braucht? Der Staat wäre quasi über Nacht saniert. Zudem hätten sämtliche Gläubiger der USA ihr Geld über Nacht zurück, so dass niemand mehr an Geldnot leiden müsste. Tatsächlich aber kann sich die USA als Staat das Geld auch weiterhin nicht ohne Zinsen leihen. Merkwürdig nur, dass das niemand hinterfragt oder dagegen auf die Barrikaden geht. Tatsächlich gilt jenes Angebot nur für radikalkapitalistische Banken. Die können dann das Geld mit Zinsen weiter verleihen, und die Differenz einstecken. Doch wer sollte sich das Geld leihen außer dem Staat? Derjenige, der das Geld herumliegen lassen möchte, der wird sich sicherlich kein Geld leihen, denn es wird sich durch das herumliegen nicht schneller vermehren, als die Zinsen, die er an die Bank zahlen muss. Keine Institution würde ihm einen hohen Zinssatz für seine Gelder geben, kann sie sich doch Geld zinslos von der FED leihen. Also muss er es an jemanden verleihen, der es investiert und damit gewinn macht. Hierbei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder er investiert in den USA in Form von US-Dollar, oder aber er investiert es im Ausland in umgerechneter entsprechender Landeswährung. Warum sollte er heute irgendetwas in den USA kaufen, wenn er doch davon ausgeht, dass es morgen billiger zu haben sein wird? Da ist es doch besser zu warten! Eine Investition im US-Dollar-Bereich kommt nicht in Frage, da man es morgen nicht zu einem höheren Preis weiter verkaufen kann. Also muss er im Ausland investieren. Dabei nutzt er einen interessanten Trick, um letztendlich die ganze Welt (bis auf die Länder, die eine radikalkapitalistische Privatisierung nicht zulassen) zu kaufen: Er leiht sich z.B. heute eine Milliarde US-Dollar. Das entspricht beim heutigen Wechselkurs zum EUR von 1,4 ca. 714 Millionen EUR. Damit kauft er irgendetwas solides Unternehmen (z.B. die privatisierte deutsche Bahn) die halbwegs ihren Kurs beibehalten, oder nur geringfügig sinken wird. Nehmen wir also an, dass jene Aktie in einem Jahr um immerhin 10% sinkt. Der Mann hätte also nur noch 643 Millionen EUR zur Verfügung, wenn er alles verkauft. In der Zwischenzeit ist aber der Dollarkurs aufgrund der hemmungslosen Gelddruckmaschine auf einen Wechselkurs von 1,8 gefallen. Sein Geld entspricht jetzt also 1,16 Milliarden US-Dollar. Er braucht also gar nicht alle Aktien zu verkaufen, um seine Schulden ohne Zinsen zurück zu zahlen! Und so kann die USA den letzten Schritt vor dem totalen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems in Angriff nehmen, nämlich die gesamte Welt wirtschaftlich quasi-wirtschaftskriegerisch angreifen! Nebenbei verdienen sich die Kapitalisten auch Geld damit, dass sie sich kostenlos Geld leihen, dieses aber Zinsträchtig an den eigenen Staat weiter verleihen. Es wird langsam Zeit zu hinterfragen, wer diese perfiden Spiele mit der ganzen Welt betreibt! Es wird Zeit zu fragen, warum selbst so einfache Zusammenhänge so lange verschleiert werden können und wer sie verschleiert. Es wird Zeit zu fragen, ob wirklich der “islamitische Terrorismus“ (völlig unabhängig davon, wer ihn erfunden hat) oder der radikalkapitalistische Wahnsinn die größte Bedrohung für die Menschheit darstellt. Der “historische“ Zinsschritt der USA ist ein Angriff auf die ganze Welt, so lange man zulässt, dass ein Land, bei Missachtung jeglicher Gesetzmäßigkeiten, Geld drucken darf, so viel es will, um damit die Welt aufzukaufen. Deutsche Politiker, die ihr eigenes Volk gegen besseres Wissen nicht auf diese Gefahr hinweisen, sind eine Gefahr für die eigene verfassungsmäßige Ordnung des Landes und gefährden den inneren Frieden. Aber was die USA mit ihrer privatisierten Monopolbank nicht machen, um das eigene Volk und die ganze Welt auszubeuten, könnten doch im Gegenzug die Europäer machen. Wie wäre es, wenn die Europäische Zentralbank den eigenen Regierungen zinslose Darlehen gewähren würde? Deutschland z.B. könnte sich genau in jener Höhe neu verschulden, in der eine Staatsverschuldung besteht, um sämtliche bestehenden zinsbehafteten Schulden zurück zu zahlen. Die dafür notwenige Grundgesetzänderung würde sicherlich eine Mehrheit finden. Das könnte man gleichzeitig damit verbinden, im Grundgesetz aufzunehmen, dass eine zinsbehaftete Verschuldung für alle Zukunft ausgeschlossen wird! Der bisherige Betrag an Zinsen im Bundeshalt könnte als unveränderlicher Betrag für die Schuldenrückzahlung definiert werden, bis alle nunmehr zinslosen Darlehen zurück gezahlt sind. Das hätte zur Folge, dass jegliche Wirtschaftsleistungssteigerung sich tatsächlich positiv auf das ganze Volk auswirken könnte und zudem auch geringes Wachstum kein Beinbruch wäre! Es wäre eine Chance das katastrophale kapitalistisch-materialistische System in ein menschlich-solidarisches System zu überführen, von dem alle profitieren würden (selbst die Wohlhabenden). Nur die Herrscher über das Geld der Welt würden ihre Herrschaft verlieren! Das aber tun sie in dem Zusammenbruch so oder so. Die Frage ist nur, ob der Rest der Menschheit mitgerissen werden soll oder nicht.
Derzeit wird die Bundesregierung von einer Clique beherrscht, die der Meinung ist, dass die Bundesrepublik Deutschland so eng mit den USA verbunden sein muss, dass sie ggf. zusammen mit ihr untergeht. Eine wahrhaftige Vertretung des Volkes, welche nicht nur die Interessen von radikalkapitalistischen Herrschern verfolgt, könnte aber zu dem Schluss kommen, dass Deutschlands Zukunft neben denen sein sollte, die in eine neue solidarischere Zukunft blicken. Letztendlich muss das Volk, und damit jeder Einzelne in seiner sozialen Position das mitentscheiden in dem Rahmen, der ihm möglich ist. |
