| Aufblühende Freigeldwirtschaft oder künstliche Geldverknappungs- und Zinsknechtschaft? Beschleunigter Zusammenbruch des globalen Finanzsystems
Machen Sie sich auf den Weg zu den Alternativen zum aktuellen Zustand, zur aktuellen "Wirtschaftsordnung", die dem Diktat des Zinses und der Dauerverschuldung unterliegt. Interessant ist, dass H. Paulson als Ex-CEO von Goldman Sachs just dank der Krise es fertigbrachte, dass Goldman Sachs zusammen mit Merril Lynch (und neuerdings JP Morgan Chase) als eine der zwei verbleibenden, ehemals grossen Investmentbanken von der kürzlichen Marktbereinigung (Bankrotte von Northern Rock (UK), Bear Stearns, Lehman Brothers, AIG, Washington Mutual; Zusammenbruch der Mittelstandsbanken IKB und KfW in Deutschland, Beinahekollapse von UBS, HBOS u. a. m.) profitiert. Es ist keineswegs abwegig zu analysieren, hier laufe vor unseren Augen ein durch und durch organisiertes Verbrechen ab, das sehr gut vorbereitet und durchgezogen wurde. Die Subprime-Krise wurde gezielt als Falle für die anderen Marktteilnehmer ausgelegt. Wache Stimmen melden sich, dass der "700 Milliarden USD-Rettungsplan" für den "bailout" der Wallstreet dem Finanzminister die absolute Verfügungsgewalt über den US-amerikanischen Steuerzahler gibt, was einem Ermächtigungsgesetz gleichkommt. Der Plan sah im Entwurf keinerlei politische (demokratische) oder rechtliche Überwachung vor, was von den Gewinnern der eingefädelten Krise bewusst so vorgedacht war. Der Finanzminister (und seine Hintermänner) hätten freie Hand, zu welchen Preisen und Bedingungen sie die zahllosen Schrottwerte der angeschlagenen Spekulanten kaufen, verkaufen und vor allem wie oft sie diesen Vorgang wiederholen dürfen. Die USA und die mit ihr verbundenen G7- und weiteren Staaten laufen mit der Errichtung dieses "Rettungssplanes" akute Gefahr, in eine Hochfinanzdiktatur zu laufen mit anschliessendem teilweisen bis vollständigem Einzug der Vermögenswerte der breiten Bevölkerung. Die direkte Alternative zu einem solchen worst case "Rettungs"-Szenario für die Bürger und Steuerzahler ist die Schaffung einer Freigeldwirtschaft, die keine Zinsknechtschaft kennt. Eine solche Befreiung der vom Geld abhängig gemachten Menschheit aus der Zinsunterjochung stünde dem Machtkartell (von max. 1 Promille Anteil an der Bevölkerung) aber diametral gegenüber.
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Redaktion initiative vernunft |
