Boykott gegen die taz wegen Entgleisung gegen Islam und Muslime
In der Ausgabe der taz (tageszeitung), Ausgabe Berlin, taz Nr. 6372 vom
14.2.2001, Seite 19, 30 Zeilen TAZ-Bericht wurde unter dem Artikel "Mullahs
immer klüger Indisches Erdbeben entstand durch das Fernsehen" eine so üble
Beleidigung gegen den Islam und die Muslime veröffentlicht, dass es und peinlich ist,
diese hier wiederzugeben. Die Beleidigung ist derart, wie wir sie in nunmehr 20 Jahren
Studium der Medien noch nicht erlebt haben und übertrifft sogar Rushdie. Man kann sich
bei Bedarf selbst im Archiv der taz informieren.
Daher empfehlen wir den Boykott der taz und aktiv von jeglichem Kauf dieser
Zeitung, die solche teuflischen Aussagen von sich gibt, abzuraten!
taz mach sich einmal mehr lustig über Gottesehrfürchtige Menschen!
(Rundmail des Muslim-Markt vom 19.8.2005)
Manchmal (aber immer seltener) wird der Muslim-Markt immer noch
gefragt, warum wir ausgerechnet die taz auf unserer Boykottliste haben,
denn jene Zeitung würde mit unseren restlichen Boykottaufrufen nicht ein
Einklang zu bringen sein. Die Begründung für unsere Ablehnung haben wir
bereits unter:
http://www.muslim-markt.de/boykott/taz.htm
detailliert
dargestellt. Heute hat die taz einmal mehr unser Einschätzung einer
offenen Feindseligkeit bestätigt: Die Titelseite enthält in großen Lettern
mit Bezug auf den Weltjugendtag der katholischen Kirche in Köln die
unübersehbare Schlagzeile Wenn Gott das noch erlebt hätte.
Man kann "links" oder "rechts" sein, konservativ oder progressiv,
wertebewusst oder werteablehnend, man kann für oder gegen jeglichen
Glauben sein, aber es kann nur einen einzigen Grund geben, den Glauben so
vieler Menschen öffentlich lächerlich zu machen, und das ist die offene
Verachtung gegen Gottesehrfurcht. Aber selbst wenn man die Gottesehrfurcht
so sehr verachtet, dann muss man es doch nicht in Schlagzeilen umsetzen!
In keiner anderen uns bekannten deutschen Zeitung (auch nicht in den noch
viel linkeren) können wir in regelmäßigen Abständen solch eine
Verachtung und Respektlosigkeit gegen gottesehrfürchtige Menschen sehen.
Und zweifelsohne richtete sich die Verachtung gegen die Menschen, denn an
Gott glauben die Schreiber ja offensichtlich nicht.
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